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Unsere Lieferanten und wir geben uns große Mühe, dass Sie nur einwandfreie Ware erhalten. Trotz größter Anstrengungen kann es aber einmal vorkommen, dass etwas nicht in Ordnung ist. Deshalb beachten Sie die folgenden Leitfäden beim Empfang von Ware.

Kellersanierung

Tritt in einem Kellerraum Feuchtigkeit auf, stellt sich die Frage nach der Ursache und den Möglichkeiten zur Behebung des Problems. Dabei gilt: jeder Keller ist einzigartig und auch die weiteren Umstände wie Lage, Bodenfeuchte, Bodenbeschaffenheit, Grundwasserspiegel, verwendete Materialien für das Mauerwerk und den Sockel etc. machen jede Kellersanierung zu einem individuellen Unterfangen. Je nach gewähltem Verfahren sind darüber hinaus durchaus auch statische Überlegungen und Berechnungen notwendig, um die Stabilität des Gebäudes durch die Baumaßnahmen für die Zukunft nicht zu gefährden. Deshalb sollten Sie vor dem Abdichten eines Kellers unbedingt einen Experten hinzuziehen, der im Vorfeld alle Faktoren begutachten und richtig bewerten kann.

Mögliche Ursachen für Feuchtigkeit im Keller

Bodenfeuchte

Ist das Erdreich um die Kellerwände feucht und sind die Kellerwände nicht ausreichend gegen das Eindringen von Wasser geschützt, zieht die Feuchtigkeit in das Gestein des Gebäudesockels und der Kellerwände ein und wird mit Hilfe des Kapillareffekts in der Wand weiter nach oben transportiert. Je nach verwendetem Gestein und Mörtel ist der Kapillareffekt unterschiedlich stark ausgeprägt. Im Extremfall steigt das Wasser in den Wänden um bis zu 1,5 Meter an.

Beschädigte Rohrleitungen

Da ein Schaden an Rohrleitungen oft über lange Zeit unentdeckt bleibt, kann er wider Erwarten zu einem sehr hohen Wassereintrag in die Kellerwände führen. Sichtbar wird die Feuchtigkeit meist erst, nachdem schon unzählige Liter Wasser in die Wand gesickert sind. Begrenzte Feuchteflecken im Bereich der (vermuteten) Leitungs­führung können ein Hinweis auf defekte Rohrleitungen sein.

Kondensfeuchte

Dringt (zum Beispiel durch ein offenes Kellerfenster) warme, feuchtehaltige Luft in den Keller ein, kühlt sie an den kalten Kellerwänden ab und kondensiert. Gleiches passiert bei beheizten Kellerräumen, die über keine Wärmedämmung an den Außenwänden verfügen. Eine feuchte Kellerwand ist das Resultat dieses physikalischen Aspektes. Hat nun die oberflächliche Feuchtigkeit keine Möglichkeit durch genügend Luftzirkulation regelmäßig abzutrocknen, dringt das Wasser ins Mauerwerk ein. Dazu kommt, dass die ständig mit Wasser benetzte Oberfläche ein idealer Nährboden für Schimmelpilze ist.

Oberirdisch eindringendes Wasser

Ursache ist hierbei in der Regel eine schlechte bzw. defekte Ableitung von Regenwasser an der Außenfassade bei Starkregen oder anstauendes Wasser, wodurch das Eindringen von Wasser oberhalb der Kellerabdichtung ermöglicht wird.

Zur Trockenlegung eines Kellers gibt es vier verschiedene Verfahren, die einzeln oder in Kombination zum gewünschten Resultat führen können: eine Mauerwerksabdichtung von innen, die Mauerwerksabdichtung von außen, das nachträgliche Einbringen einer Horizontalsperre oder der Einsatz von Saniersystemen mit Putzen oder Entsalzungsplatten, welche ebenfalls zu trockenen Wandoberflächen führen.

Abdichtung

Sowohl von innen als auch von außen möglich

Bei der Altbausanierung nimmt die Abdichtung von Kellern einen hohen Rang ein. Schließlich werden die häufigsten Bauschäden durch Mauerfeuchtigkeit verursacht. Neben der aufsteigenden ist die seitlich in das Bauwerk eindringende Feuchtigkeit meist diejenige, die die Bausubstanz schädigt und Sanierungsmaßnahmen zwingend erforderlich macht. Während der nachträglichen Einbau einer Horizontalabdichtung von innen angebracht wird, bleibt bei der vertikalen Kellerabdichtung die Frage, ob von innen oder von außen abgedichtet wird.

Abdichtung von außen

Besteht die Möglichkeit, den Keller von außen abzudichten, sollten Sie dies auch tun. Zwar ist es zeit- und kostenintensiver, dafür erhält die Wand auch ein Maximum an Feuchtigkeitsschutz. Der große Vorteil gegenüber der Abdichtung von innen ist, dass die Feuchtigkeit gar nicht erst in das Mauerwerk eindringt. Die Außenmauern müssen dafür rund um das Haus bis auf die Sohle aufgegraben und neu abgedichtet werden. Bei der Vertikalabdichtung von außen finden häufig Bitumen-Dickbeschichtungen Verwendung und je nach Untergrund bahnenförmige Abdichtungsstoffe. Auch mineralische Materialien wie starre oder flexible Dichtungsschlämme kommen zum Einsatz, entweder als Abdichtung bei Bodenfeuchtigkeit oder im Verbund mit den bereits genannten Abdichtungsstoffen.

Ist das Mauerwerk im Keller bereits von Feuchtigkeit befallen muss von innen mittels Sanierputz oder Entsalzungsplatten entgegengewirkt werden. Diese entziehen der Wand die noch verbliebene Feuchtigkeit und entstandene bauschädliche Salze. Somit werden die Kellerwänden trockengelegt, durch die Außenabdichtung kann auch keine neue Feuchtigkeit mehr eindringen.

Bitumen-Dickbeschichtung
Moderne Bitumen-Dickbeschichtungen werden mit polymeren oder elastomeren Kunststoffen vermischt. Das verringert die Sprödigkeit bei tiefen Temperaturen, erhöht die Verformungsbeständigkeit, verbessert die elastische Rückverformung nach physikalischen Belastungen und ermöglicht einen leichten, gleichmäßigen Auftrag auch bei hohen Schichtdicken.
Bitumen-Dichtbahnen
Modernste Abdichtungstechnik bieten kaltselbstklebende Bitumen-Dichtbahnen (KSK). Aufgrund ihrer hohen Klebkraft und sehr guten Formbarkeit lassen sich diese einfach und sicher verarbeiten, auch bei niedrigen Temperaturen von bis zu –5 °C. Als Sofortlösung sind Dichtbahnen die schnellste Abdichtungsart.
Mineralische Dichtschlämme
Eine Alternative zu Bitumen für die Abdichtung erdberührter Bauteile sind bitumenfreie mineralische Dichtschlämme (MDS). Sie punkten neben hervorragender Haftung auch durch schnelle, klimaunabhängige Trocknung und ihre rissüberbrückenden Eigenschaften. Dichtschlämme sind universell einsetzbar – als Flächen-, Sockel- und Horizontalabdichtung.
Bitumen-Dickbeschichtung
Moderne Bitumen-Dickbeschichtungen werden mit polymeren oder elastomeren Kunststoffen vermischt. Das verringert die Sprödigkeit bei tiefen Temperaturen, erhöht die Verformungsbeständigkeit, verbessert die elastische Rückverformung nach physikalischen Belastungen und ermöglicht einen leichten, gleichmäßigen Auftrag auch bei hohen Schichtdicken.

Perimeterdämmung

Eine Perimeterdämmung ist die Wärmedämmung erdberührter Bauteile an ihrer Außenseite – entweder unterhalb der Bodenplatte oder an der Außenseite der Kellerwände. Sie ist nicht zu verwechseln mit der Abdichtung für Kelleraußenwände und ersetzt diese auch nicht. Stattdessen wird die Dämmung von außen auf die wasserdichte Abdichtungsschicht geklebt und ergänzt sie. Die Perimeterdämmung sorgt für zusätzlichen Wärmeschutz. Ohne diese Isolationsschicht würde in beheizten Wohnkellern die Wärme in den Wintermonaten rasch in das kühlere Erdreich „abfließen“. Bei unbeheizten Kellern sorgt sie dafür, dass die Oberfläche der Innenraumwände nicht zu stark abkühlt, was Schimmel entgegenwirkt.

Angesichts der hohen Anforderungen dominieren bei der Perimeterdämmung vor allem Platten aus XPS (extrudiertes Polystyrol). Dieser extrem leistungsstarke, lastabtragende Allrounder widersteht hohem Druck, extremer Kälte und dauerhafter Feuchtigkeit. Daneben ist auch Glasschaum weit verbreitet. Dieser diffusionsdichte, hochfeste und unbrennbare Leichtbaustoff besteht zu 100 % aus Recyclingglas. Für die Dämmung der Wände kommt er in Form von Platten und unterhalb der Bodenplatte in Form von Glasschaum-Granulat zum Einsatz.

Noppenbahnprofile

Noppenbahnprofile

Werden zum Schutz der Kellerwände Noppenbahnen eingesetzt, ist der Übergang von der Bahn zur Putzfassade ein meist vernachlässigtes Detail und oft der Grund für herausstehende und ausgefranste Noppenbahnenden. Mit Noppenbahnprofilen kann dieses Problem einfach behoben und ein dauerhaft formschöner Übergang im Sockelbereich geschaffen werden. Neuartige Noppenbahnprofile aus Edelstahl bilden beim Verputzen der Hauswand die Basis für einen eleganten Abschluss der Putzfassade. Ein auskragender Profilschenkel nimmt die Noppenbahn sicher auf und schützt effektiv vor Feuchtigkeit und Fremdkörpern.

Eine Alternative sind Abdeckprofile aus Aluminium und PVC. Diese decken die Noppenbahnen um das Gebäude ab und stellen eine optisch saubere Trennung zwischen erdberührtem Bereich und Fassadenfläche bzw. Sockelfläche her.

Abdichtung von innen

Einen Keller ausschließlich mit Maßnahmen auf der innenliegenden Sichtfläche der Wand trockenzulegen sollte nur in Betracht gezogen werden, wenn Maßnahmen von außen nicht umzusetzen sind oder sich wirtschaftlich definitiv nicht rechnen. Eine reine Abdichtung von innen ist vor allem dann problematisch, wenn die Wände auf der Außenseite Erdberührung haben und nicht gegen Feuchtigkeit abgesperrt sind. In diesem Fall kann von außen weiterhin Wasser in die Wände eindringen, jedoch nicht mehr über die Innenseite verdunsten. Dadurch kann die Wassersättigung in den Kellerwänden sogar ansteigen und die Feuchtigkeit in der Wand über die Kapillare weiter nach oben gedrückt werden. Stehen die Kellerwände außen frei, sollte dagegen eine reine Abdichtung von innen meist kein Problem sein.

Dichtungsschlämme und Sperrputz

Soll eine Abdichtung von innen durchgeführt werden, können mit Dichtungsschlämme, Sperrputz und anschließendem Auftragen eines Sanierputztes gute Ergebnisse erzielt werden. Vor dem Aufbringen muss eventuell erst eine Horizontalsperre in den Wänden angelegt werden.

Horizontalabdichtung

Bohrlöcher erstellen
Befüllen mit pastösem Injektionsstoff
Befüllen mit flüssigem Injektionsstoff

Horizontalabdichtung

Im Falle kapillar aufsteigender Feuchtigkeit saugt sich das Mauerwerk von unten mit Wasser voll. In den Poren des Mauerwerks kann es sich entgegen der Schwerkraft nach oben drücken. Eine Horizontalabdichtung in Form einer Horizontalsperre hindert die Bodenfeuchtigkeit daran. Diese fehlt bei Altbauten oft. Um nachträglich eine Abdichtungsschicht in die Wände einzubringen, die verhindert, dass weitere Feuchtigkeit von unten eindringt, wird meist das Injektionsverfahren angewandt. Dabei wird durch eine Reihe von Bohrungen kurz über dem Kellerboden im Mauerwerk eine abdichtende Flüssigkeit oder Emulsion eingebracht, welche die feinen Poren und Hohlräume im Gestein füllen und somit das Aufsteigen des Wassers im Gestein hindern.

Trocknung des Mauerwerks

Durch diffusionsoffene und salzspeichernde Maßnahmen

Wurde durch eine nachträgliche Abdichtung – sei es durch eine Außenabdichtung oder durch eine Horizontalsperre – die Zufuhr von Wasser gestoppt, beginnt die Trocknungsphase des mit Feuchte durchzogenen Mauerwerks, denn man möchte den neu gewonnenen Raum natürlich so schnell wie möglich nutzen. Insbesondere bei älteren Gebäuden ist die Trocknung der überbleibenden Feuchte häufig mit dem Ausblühen bzw. Auskristallisieren der bauschädlichen Salze verbunden. Die Salze werden durch kapillare Feuchte in ins Mauerwerk transportiert. Bei der Verdunstung der Feuchte bilden sich Kristalle, die ein Abplatzen des Altputzes verursachen können. In solch einem Fall gilt es, Feuchtigkeit und schädliche Salze aus dem Mauerwerk zu ziehen. Hierzu kommen Produkte zum Einsatz, die durch ihr hohes Porenvolumen und besondere Porengeometrie große Mengen an Feuchtigkeit und Salzen aufzunehmen können. Die Feuchtigkeit verdunstet an der Oberfläche, die Salze werden in den reichlich vorhandenen Poren und Porengängen eingelagert.

Sanierputz

Durch seine Diffusionsoffenheit ist Sanierputz in der Lage, die Feuchtigkeit aus der Wand aufzunehmen und kontrolliert an den Raum abzugeben. So wird eine Austrocknung der vorhandenen Feuchte im Mauerwerk ermöglicht. Schädliche Salze werden eingeschlossen, Abplatzungen an der Oberfläche verhindert und so die Austrocknung des Mauerwerks ermöglicht.

Dafür wird das betroffene Mauerwerk von Altanstrich und -putz befreit, wodurch ein großer Teil der bauschädlichen Salze bereits entfernt wird. Zur optimalen Haftung des Sanierputzes wird ein Spritzwurf an die Wand angebracht. Anschließend kann der Sanierputz aufgetragen werden. Je nach Versalzung wird die Putzschicht ein- oder auch zweilagig ausgeführt.

 

Entsalzungsplatten

Nachweis der Feuchtigkeit und Salzbelastung
Mörtel anmischen
Unebenheiten ausgleichen, Salze abfegen
Mörtel auftragen und durchkämmen
Vollflächig verkleben
Platte andrücken und einschwimmen
Überstände wegschleifen
Armierungsschicht aufziehen
Armierungsgewebe eindrücken und zuziehen
Oberputz aufziehen
Oberputz strukturieren

Entsalzungsplatten

Mit Entsalzungsplatten sanieren Sie feuchtes, salzbelastetes Mauerwerk deutlich langlebiger als mit bisherigen Saniersystemen. Gleichzeitig sorgen Sie für eine energetische Aufwertung der Wand. Die Platten werden mittels eines auf das System abgestimmten Mörtels direkt auf die feuchte Innenseite der sanierungsbedürftigen Außenwand angebracht. Die Feuchtigkeit und die Salze in der Wand werden von den Entsalzungsplatten aufgenommen. Die Feuchtigkeit verdunstet an der Oberfläche der Innenwände, die Salze verbleiben in den unzähligen Poren der Platte. Da die Entsalzungsplatte zusätzlich über hervorragende Wärmedämmeigenschaften verfügt, wird gleichzeitig die Oberflächentemperatur der Wand erhöht und damit der Wohnkomfort und das Raumklima gesteigert.

Nach der Anbringung der Platten können Armierungsschicht und -gewebe aufgetragen werden. Den Abschluss macht ein Oberputz.

Regenwasser- und Rückstauschutz

Schutz vor Starkregen und Überschwemmung

Schäden durch Rückstau oder Überschwemmung sind vielen Hausbesitzern leider hinreichend bekannt. Wiederkehrende Starkregenereignisse – vor allem in den Sommermonaten – erfordern nachhaltige Vorkehrungen, die dauerhaft und wirkungsvoll das Eigentum schützen. Denn eine fach- und bedarfsgerechte Entwässerung von Grundstücken und Gebäuden vermeidet nicht nur Beschädigungen, sondern sichert auch den Wert Ihrer Immobilie

Ursachen von Rückstau

Bei enormen Niederschlagsmengen droht die Überlastung der Kanalisation: Weil diese kein Wasser mehr aufnehmen kann, staut sich das Abwasser aus dem Kanal bis zur sogenannten Rückstauebene. Damit ist die Höhe der Geländeoberfläche gemeint. Tieferliegende Räume im Souterrain oder Keller können dadurch geflutet werden. Wenn die Kapazität der Kanalschächte völlig überschritten ist, staut sich das Wasser bis in die Leitungen der Häuser – nur mit einer Rückstausicherung lässt sich eine Überschwemmung des Gebäudes verhindern.

Umfassender Rückstauschutz

Entwässerungsanlagen wie Bodenabläufe, Waschmaschinen, Waschbecken, Duschen oder WCs, die unterhalb der Rückstauebene liegen, müssen wirkungsvoll und dauerhaft gegen Rückstau geschützt werden. Dabei unterscheidet man zwischen aktiver und passiver Rückstausicherung. Aktive Rückstausicherungen sind Abwasserhebeanlagen mit Rückstauschleife. Aktiv, weil Abwasser auch bei Rückstau aus dem Gebäude gepumpt wird. Rückstauverschlüsse hingegen gelten als passiver Rückstauschutz, da nur der Durchfluss des Abwassers gestoppt wird.

Welche Lösung für ein Bauvorhaben optimal ist, hängt von der Höhe der Ablaufstelle ab. Besteht ein Gefälle von der Entwässerungsebene zum Kanal, ist ein Rückstauverschluss grundsätzlich möglich.

Lichtschächte und Kellerfenster

Lichtschächte und Kellerfenster

Ein Lichtschacht sorgt für Frischluft und Licht in Kellerräumen. Gleichzeitig schafft er einen ausreichenden Abstand zwischen Erdreich und Fenster. Lichtschächte lassen sich wasserdicht und wärmebrückenfrei auf der Dämmung montieren. Um zu verhindern, dass der Schacht bei Starkregen vollläuft, empfiehlt sich eine Entwässerungsöffnung inklusive integrierter Rückstausicherung.

Regenwasser, das von der Fassade in den Lichtschacht läuft, verursacht Schäden im Keller und am Fundament. Moderne Lichtschachtabdeckungen sind lichtdurchlässig und verhindern dennoch, dass Kleintiere, Schmutz und Regen in den Lichtschacht gelangen. Die Abdeckung wird ganz einfach auf den vorhandenen Gitterrost montiert. Eine klappbare Glasabdeckung wird geneigt aufgebracht und bietet zusätzlichen Schutz.

Hochwasserdichte Zargenfenster

Hochwasserdichte Zargenfenster, die für den Einbau in wasserundurchlässige Ortbeton- und Fertigteilwände konzipiert sind, halten auch stärkerem Wasserdruck stand.

Eine noch höhere Sicherheit beim Einbau in Doppelwände bieten die hochwasserdichten Zargenfenster-Ausführungen, die mit einem zusätzlichem Dichtflansch ausgerüstet sind. Spezielle Dichtsysteme an Zarge, Blendrahmen und Flügel machen diese Zargenfenster hochwasserdicht (Wasserdicht heißt gemäß ift Prüfung: kein Wassereintritt zur Innenseite innerhalb von 24 Stunden). Die Zarge verbindet sich absolut schlüssig mit der Wand, so dass Nacharbeiten in der Leibung entfallen.

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